Janni Hönscheid : Für ihr Still-Posting gibt es ordentlich Gegenwind

Die Promi-News des Tages im GALA-Ticker: Janni Hönscheid bekommt Gegenwind für Still-Posting +++ Sila Sahin verkündet große News auf Instagram. 

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14. August

Janni Hönscheid: Mit ihrem Still-Posting erzürnt sie die Fans

Es ist nicht das erste Mal, dass Janni Hönscheid, 29, mit dem Thema Stillen polarisiert. Immer wieder postet die Profi-Surferin Bilder, die sie dabei zeigen, wie sie ihre Kinder an die Brust legt – manchmal sogar beide gleichzeitig. Besonders viel wird dabei diskutiert, warum der dreijährige Emil Ocean noch immer die Brust der Mutter benötigt und Janni teilt hierzu eine klare Meinung, die nicht jedem ihrer Follower gefällt. 

„‚Gesundes abstillen bedeutet nicht dafür zu sorgen ,dass das Kind die Brust nicht mehr WILL, sondern dafür Sorge zu tragen, dass es sie nicht mehr braucht‘, dieses Zitat von meiner Freundin Olivia bringt es einfach auf den Punkt“, erklärt sie unter ihrem jüngsten Posting, das sie dabei zeigt, wie sie Emil Ocean an einem öffentlichen Strand stillt. Sie gibt zu, dass ihr Sohn aktuell wieder mehr die Brust brauche, weil er dadurch Sicherheit bekomme. Dadurch tanke auch sie Kraft, weil sie wisse, dass sie durchs Stillen ihre Kinder von Innen stärke und ihnen nachhaltige Liebe schenke. „Diese Kraft geht unter die Haut“, so die Frau von Peer Kusmagk, 45. 

Sie habe sich darüber hinaus erkundigt: Nur 2-4 % der Frauen könnten wirklich auch medizinischen Gründen nicht stillen. „Der Rest ist Kopfsache, Einstellung, Blockaden, Ernährung, und das Abstempeln der Brust als Sexobjekt“, schreibt sie weiter – und genau mit diesem Satz erzürnt sie ihre Follower. „Ach Janni, da hast du leider mal wieder ganz schönen Quark geschrieben. Bedenke: auch eine Psychosomatik ist eine Somatik, also auch Kopfsachen, Blockaden und Stress sind legitime Gründe nicht Stillen zu können.[…] Soll heißen: die Gründe sind egal, man kann trotzdem darunter leiden sein Baby nicht stillen zu können. Auch, wenn es „nur“ eine Kopfsache, Stress usw. ist“, entgegnet ihr ein Fan unter dem Posting.

„Puuuh, mit so einem Statement werden Flaschenmamas, kurzstillende aber ziemlich degradiert. Lieber degradieren bevor hinterfragen, warum man nur noch des Tröstens wegen stillt?“, meint wiederum ein anderer Fan und ein dritter entgegnet, dass sich Hönscheid lieber fragen sollte, warum ein Dreijähriger noch die mütterliche Brust brauche, um sich sicher zu fühlen.

Aber es gibt auch Follower, die Verständnis für Jannis offene Worte haben: „Schade finde ich, wenn ich hier lese, dass anscheinend viele Flaschen-Mamis das Gefühl haben sich verteidigen zu müssen. Ich verstehe den Text einfach nur als Pro-Stillen und nicht als Contra-Flasche!“

Sila Sahin macht eine große Ankündigung auf Instagram 

Sila Sahin, 34, und Ehemann Samuel Radlinger, 27, haben in den letzten vier Jahren ihrer Ehe turbulente Zeiten erlebt – und es wird nicht ruhiger um die Kleinfamilie. Nachdem im Jahr 2016 der kleine Elijah geboren wurde, kam schon im Sommer darauf das nächste Blitz-Baby hinterher und da Radlinger professioneller Fußballspieler ist, ziehen Sila Sahin und ihr Mann regelmäßig um. 

„Seitdem ich meinen Mann kenne, sind wir jeden Sommer umgezogen und haben jeden Sommer ein Baby bekommen. Das Schicksal einer Frau die einen Fussballer liebt“, schreibt die Schauspielerin humorvoll unter ihr neuestes Posting, das sie mit ihren beiden Söhnen zeigt. Sie hätten zwischenzeitlich in Norwegen, England und Hannover und Berlin gewohnt, erzählt sie weiter – doch dann verkündet Sahin eine überraschende Neuigkeit:  „Auch jetzt ist es soweit und ich möchte das mit Euch teilen. Wir ziehen bald weg aus Berlin.“  

Während der Coronazeit habe sie Österreich bereits kennen- und lieben gelernt. „Es ist wunderschön und für die Kinder wirklich toll so nah bei der Familie und der Natur zu sein. Freue mich auf unsere neue Zeit in Ried“, so die ehemalige GZSZ-Schauspielerin. Sie ginge aber mit einem lachenden und einem weinenden Auge.  

Sila Sahins Fans aus Österreich feiern den Umzug und kommentieren zahlreich. „Ein herzliches Willkommen bei uns Ösis“, schreibt ein Follower unter das Bild und ein anderer freut sich: „eah du bleibst in Österreich.“ Wir wünschen Sila Sahin und ihrer kleinen Familie einen guten Start in den kommenden Lebensabschnitt und Samuel Radlinger viel Erfolg bei seinem neuen Verein.  

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Verwendete Quellen:Instagram 

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