Prinz Harry: „Er wird nächstes Jahr verzweifelt nach Hause kommen“

Prinz Harry im gemütlichen Santa Barbara – eine Vorstellung, an die Journalistin Janet Street-Porter überhaupt nicht glaubt.

Das neue Leben von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 39, in den USA wird eher kritisch beäugt. Vom britischen Palast ins laute Los Angeles und jetzt im ruhigen Santa Barbara? – das kann nicht gut gehen, sagt zumindest die englische Journalistin Janet Street-Porter bei „Daily Mail“.

Harrys und Meghans neues Leben im ruhigen Santa Barbara

Santa Barbara ist besonders für seine gepflegten Gärten und älteren, reichen Bewohner, die ihre Zeit mit Golf, Polospielen und Tennis verbringen, bekannt. Junge Leute in hippen Jogginghosen auf dem Weg in die nächste Bar sucht man dort vergebens. 

„Die einzigen Fußgänger bestehen aus einer Armee von Senioren, die sich langsam auf den Weg zu ihren Lieblingscafés nach der Tennis-Stunde um 6.30 Uhr morgens machen“, beschreibt Street-Porter die Stadt und haut sogar noch einen drauf: „Santa Barbara ist wie ein Altenheim, das mit der Truman-Show gekreuzt ist.“ Auch, wenn Gwyneth Paltrow, Oprah Winfrey und Ellen DeGeneres in der Nachbarschaft leben, „sie werden auch Häuser in Los Angeles in der Nähe ihrer Arbeit haben.“

„Harry wird nächstes Jahr verzweifelt nach Hause kommen“

Ob sich Harry und Meghan dort wirklich wohl fühlen? Zumindest bei Harry bezweifelt Janet Street-Porter diese stark. Vom früheren Party-Prinz zum gut situierten Bürger einer Stadt, die „zu perfekt, zu sicher und nervenaufreibend trostlos“ ist, wie es Street-Porter beschreibt?

Die Journalistin gibt Harry ein Jahr. „Ich gebe dem Ganzen ein Jahr, bevor Harry seinen vergoldeten Käfig in Amerikas langweiligster Stadt satt hat. Jemand muss ihm einen Ausstiegsplan entwerfen. […] Ich gehe davon aus, dass Harry nächstes Jahr verzweifelt um diese Zeit nach Hause kommen wird.“ Mal sehen, ob sie recht behält.

Verwendete Quellen:Daily Mail

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