Prinzessin Charlotte: Friedensstifterin zwischen Kate und Meghan

Prinzessin Charlotte ist offenbar eine kleine Eisbrecherin. Sie scheint die Gabe zu habe, Menschen einander näher zu bringen. Das soll ihr schon einmal bei Mama Herzogin Catherine und ihrer Tante Meghan sehr gut gelungen sein, für eine Weile zumindest.

Herzogin Catherine, 38, und Herzogin Meghan, 38, gelten aktuell nicht als engste Freundinnen. Erste Auszüge aus dem im August erscheinenden Buch „Finding Freedom – Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family“ suggerieren, dass die Beziehung angespannt ist. Das liegt in erster Linie vermutlich vor allem an dem Rückzug der Sussexes aus ihren königlichen Verpflichtungen. Richtig warm geworden seien die beiden Schwägerinnen allerdings von Anfang an nicht so richtig. Nur eine ganz besonders niedliche Friedensstifterin schaffte es offenbar zeitweilig, das Eis zwischen den so unterschiedlichen Frauen zu brechen.

Prinzessin Charlotte: Brückenbauerin zwischen zwei Gegenpolen

Prinzessin Charlotte, fünf, hat demnach das Herz des royalen Neuzuganges Meghan Markle innerhalb kürzester Zeit nach ihrer ersten Begegnung erobert. Die Amerikanerin habe die kleine Tochter von Kate und Prinz William, 38, regelrecht „angebetet“, schreiben die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand in ihrer Biografie. Ihre Zuneigung zu der kleinen Royal hat sie offenbar die anfängliche Distanz zu ihrer Schwägerin überwinden lassen.Harry, Meghan, William und Catherine: Ihre Geschichte in Fotos (2017-2020)Diese resultiert zu diesem Zeitpunkt offenbar nicht aus Streitigkeiten. Die eher zurückhaltende, „extrem vorsichtige“ Kate und die selbstbewusste, sehr offene Meghan sollen zunächst einfach keinen Draht zueinander gefunden haben. Das soll sich nach dem Einzug der Sussexes ins Nottingham Cottage auf dem Gelände des Kensington Palastes geändert haben. Der liebevolle Kontakt, den Prinz Harrys, 35, Frau zu den benachbarten Cambridge-Kindern pflegt, bringt sie ihrer Schwägerin näher.

Meghan überrascht Kate mit einem Geschenk

Und weil kleine Präsente ja bekanntlich die Freundschaft erhalten, habe sich die Herzogin von Sussex eine sehr gedankenvolle Geste überlegt. Sie schenkt ihrer Schwägerin ein edles Notizbuch der britischen Luxusmarke Smythson. Für die viel beschäftigte Kate sicherlich ein nützliches Alltagshelferlein, das ihr Herz erwärmt haben wird. 

Dennoch habe es Meghan schwer gehabt mit der im Königshaus bereits eingesessenen Catherine. In „Finding Freedom“ wird die dreifache Mutter scharf kritisiert. Sie habe das neue Familienmitglied nicht gerade mit offenen Armen empfangen, sei kühl ihr gegenüber gewesen.Das entspreche nicht der Wahrheit, behauptet nun ein anonymer Insider der Cambridges und erklärt gegenüber „Mail on Sunday“: „Es ist einfach völlig falsch zu behaupten, dass sie nicht miteinander geredet haben, und schlichtweg falsch zu sagen, dass die Cambridges nicht einladend waren.“ Im Gegenteil, man habe Harrys Frau regelrecht „den roten Teppich ausgerollt“.  

Die Royals haben sich zu den bisher veröffentlichten Auszügen und Schilderungen aus „Finding Freedom“ noch nicht geäußert. Allerdings ließen Meghan und Harry durch einen Sprecher mitteilen, dass sie keinen aktiven Beitrag zu dem Buch geleistet haben. 

Verwendete Quellen: Mirror, The Times, Mail on Sunday

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