Royals: Dieser TV-Moment mit Prinzessin Victoria verärgert

Royals: Prinzessin Victoria hat ihren 43. Geburtstag mit einem Konzert gefeiert, das später im TV ausgestrahlt wurde. Bei dem Event kam es zu einem Fauxpas. 

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker

21. Juli

Prinzessin Victoria: Fauxpas bei TV-Konzert

In Schweden hat es sich schon lange eingebürgert, sich duzen. Auch Menschen, die man nicht kennt. Aber gilt das auch, wenn man es mit Prinzessin Victoria, 43, dem künftigen Staatsoberhaupt Schwedens, zu tun hat? Nein, findet ein TV-Zuschauer, der das Geburtstagskonzert von Victoria am 14. Juli im Fernsehen gesehen hat. In einem Leserbrief an die schwedische Zeitung „Göteborgs-Posten“ schrieb er: „Es ist unbegreiflich, wie man nur auf den Gedanken kommen und so tief in die Respektlosigkeit sinken kann, einen Royal zu duzen. Natürlich dürfen die die engsten Angehörigen. Alle anderen haben sie selbstverständlich mit Kronprinzessin oder Königliche Hoheit anzusprechen“.Schwedens Lieblinge Prinzessin Victoria + Prinz Da… (25282)

Während der TV-Sendung rutschte mehreren, auch der Moderatorin, das „Du“ über die Lippen. Dass Victoria es tatsächlich nicht mag, geduzt zu werden, verriet sie in einem Interview 2017 anlässlich ihres 40. Geburtstages. Sie wolle mit der Entscheidung den Respekt für das Amt erhalten, erklärte sie ihren Wunsch nach der Anrede „Sie“. Margareta Thorgren vom schwedischen Hof sagte gegenüber „Expressen“, dass es immer wieder passieren würde, dass Victoria von Reportern mit du angesprochen wird. Kommentieren wollte Margareta Thorgren den Fauxpas nicht. Sie glaubt allerdings, der Ausrutscher bei der TV Übertragung Victoria nicht weiter verärgert hat.

21. Juli

Prinz Harry und Herzogin Meghan können dem Palast nicht entkommen

Meghan Markle, 38, und Prinz Harry, 35, mögen ihre royalen Pflichten niedergelegt haben, doch ihre Verbindung zum Palast werden sie laut Royal-Expertin Victoria Murphy niemals vollständig auflösen können. Zu den Hauptgründen gehört die Blutsverwandtschaft zwischen Prinz Harry und dem Rest der königlichen Familie. 

„Harry und Meghan haben die königliche Familie, die Medien und die Öffentlichkeit mit ihrer Entscheidung, das königliche Leben zu verlassen, auf Neuland geführt“, schreibt Murphy in der Zeitschrift Town & Country. Sie seien nicht auf der Suche nach einem völlig privaten Leben, sondern „nach einer anderen Art von öffentlichem Leben“, in welchem sie mehr Kontrolle ausüben könnten „wer Zugang zu ihnen erhält und womit  sie ihre Zeit verbringen.“ 

Murphy gibt aber zu bedenken: „Bei ihren neuen Bemühungen werden sich Harry und Meghan [zwar] nicht als ‚royal‘ bezeichnen“, aber es ist unmöglich, die Bindungen zu[r Monarchie] zu beseitigen, die in Harrys Fall lebenslang sind.“ Ein Umstand, der es Harry und Meghan fortan erschweren wird, Geld zu verdienen. Denn was immer sie auch tun: Man wird ihr Tun und Handeln trotz des Megxit mit der Monarchie in Verbindung bringen.Prinz William + Prinz Harry wehren sich gegen Vorwürfe gegen ihre The Royal Foundation + Sussex Royal (Geldtransfer)

20. Juli

Prinz William und Prinz Harry in der Kritik 

Prinz Harry, 35, und Prinz William, 38, gründeten 2009 eine Wohltätigkeitsorganisation, die sie später mit Herzogin Catherine, 38, und Herzogin Meghan, 38, gemeinsam führten. Im Juni 2019 wurde bekannt, dass Harry und Meghan ihre Arbeit für die Charity einstellen und eine eigene Stiftung gründen wollen. In Zuge dessen wurden die Finanzen geregelt. Wie erst kürzlich durch einen Report von Williams und Kates Stiftung bekannt wurde, erhielt Harry knapp 350.000 britische Pfund ausbezahlt. Rund 145.000 Pfund gingen an seine damals neue (und inzwischen wieder aufgelöste) Stiftung Sussex Royal. 144.000 Pfund erhielt Harrys nicht-gemeinnützige Initiative Travalyst. Die Überweisungen waren nicht rechtens, behauptet Graham Smith von der anti-monarchistischen Kampagnengruppe „Republic“.Prinzessin Beatrice Hochzeit: Herzogin Catherine, Herzogin Meghan, Prinz Harry und Prinz William gratulieren

Smith vermutet einen Interessenkonflikt, die unangemessene Verwendung von Geldern und mangelnde Unabhängigkeit. Deshalb hat er sowohl Williams und Kates The Royal Foundation sowie Harrys und Meghans Sussex Royal Foundation an die britische Charity Commision gemeldet. Sie kümmert sich um die Erfassung und Regulierung von Wohltätigkeitsorganisationen in England und Wales, um sicherzustellen, dass die Öffentlichkeit die Charities mit Vertrauen unterstützen kann.

In einem Brief an die Charity Commission schreibt Smith: „Diese beiden Wohltätigkeitsorganisationen [von Harry und William] scheinen gegen die Richtlinien zur ordnungsgemäßen Verwendung von Wohltätigkeitsmitteln zu verstoßen und verletzten möglicherweise ihre Pflicht, unabhängig und ausschließlich im Interesse ihrer Ziele zu handeln.“ Einfach von einer an die andere Charity Spenden und Gelder zu überweisen, weil die Gründer miteinander verwandt sind – das geht nicht, mein Smith und fordert nun eine Untersuchung der finanziellen Transaktion. 

20. Juli

Prinz Andrew zeigt sich erstmals nach Hochzeit von Prinzessin Beatrice

Vier Hochzeitsfotos von Prinzessin Beatrice, 31, und Edoardo Mapelli Mozzi, 37, hat der Palast veröffentlicht – und auf keinem ist das Paar mit Brautvater Prinz Andrew, 60, zu sehen. Grund ist seine Verbindung zum Fall Jeffrey Epstein, †66. Der Sohn von Queen Elizabeth, 94, wird beschuldigt, 2001 Sex mit einem minderjährigen Mädchen gehabt zu haben, welches von Epstein zur Prostitution angestiftet wurde. Vor den Schlagzeilen wollte man Prinzessin Beatrice schützen – und so posierten ihre Großeltern Queen Elizabeth, 94, und Prinz Philip, 99, mit der 31-Jährigen und ihrem Ehemann.

25 Stunden nach dem Jawort wurde Prinz Andrew fotografiert, wie er in einem Auto sein Anwesen Royal Lodge verlässt. Hier hatte am 17. Juli die Hochzeit von Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi im kleinen Kreis in einer Privatkirche stattgefunden. Die Nachrichten-Website „Mail Online“, die die Bilder von Andrew veröffentlichte, beschreibt den Gesichtsausdruck des Prinzen als „verlegen“ und „beschämt.“ Kein Wunder: Dass der Palast ein Hochzeitsfoto eines hochrangigen, gebürtigen Royals ohne (noch lebenden) Vater veröffentlicht, hat es lange gegeben. 

Verwendete Quelle: mailonline.co.uk

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