Royals: Hochrangiger Royal gab ihr DIESEN pikanten Spitznamen

Herzogin Meghan hat einen schweren Stand im britischen Königshaus. Das zeigt auch ein Spitzname, den Meghan von einem Senior Royal erhalten haben soll.

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker

28. Juli

Welcher Royal bezeichnete Herzogin Meghan als „Showgirl“?

Weitere Enthüllung aus dem Buch „Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Family“. In Auszügen, die der „Sunday Times“ vorliegen, heißt es, im königlichen Haushalt sei man besorgt über das Tempo gewesen, in dem sich die Beziehung von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, entwickelt habe. Ein hochrangiger Royal soll die amerikanische Schauspielerin spöttisch als „Harrys Showgirl“ bezeichnet haben.

Wohl eine Anspielung auf Meghans Werdegang vor der Kamera. Sie drehte nicht nur von 2011 bis 2017 für die TV-Serie „Suits“, sondern war 2006 und 2007 auch als sogenanntes „Briefcase Girl“ bei der US-Game-Show „Deal or No Deal“ zu sehen gewesen. Ihre Aufgabe: Auf Ansage der Kandidaten Koffer öffnen, in denen Gewinne zwischen null und einer Million Dollar versteckt waren. 

Wer der Royal war, der Meghan als „Showgirl“ bezeichnete, wird im Buch nicht verraten. Ob die spitze Zunge vielleicht Prinz Philip, 99, gehörte? Schon 2019 berichtete die britische Presse, Philip habe Harry gewarnt: „Man geht mit Schauspielerinnen aus, man heiratet sie nicht“.

Übrigens: Nicht nur Meghan, sondern auch Prinz Harry wurde mit einem pikanten Spitznamen am britischen Hof bedacht. Welchen, lesen Sie in der Galerie.

BS Die Spitznamen der Royals

27. Juli

Kritik: Tun sich Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht gut?

Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, stoßen der Königsfamilie erneut vor den Kopf. Zwar dementieren sie eine Mitarbeit an dem neuen Enthüllungsbuch „Finding Freedom“, das ihre Liebesgeschichte vom ersten Date bis zum Megxit beschreibt – glauben wollen ihnen das Royal-Experten und Kritiker aber nicht. Zu viele Details enthält das Buch, die aus dem innersten Zirkel, wenn nicht gar von Harry und Meghan selbst, stammen müssen.

Royal-Autorin Angela Levin beobachtet Harry seit vielen Jahren und hat ihn sogar für ein Vier-Augen-Gespräch für ihr Buch „Harry – Conversations with the Prince“ im Kensington Palast getroffen. Sie schreibt in „The Telegraph“, dass sie Harry als charismatischen, jungen Mann kennengelernt habe. Doch das habe sich durch Meghan geändert. „Ich habe gesehen, wie sich dieser warmherzige, junge Prinz in einen nervösen, angespannten Mann verwandelt hat, der ständig am Rande eines Abgrundes zu stehen scheint. Es ist, als ob die dunkle Seite, von der wir vorher nur einen kleinen Blick gewonnen haben, ihn vollständig umhüllt hätte.“ Vor allem in Meghans Gegenwart fühle sich Harry unsicher, meint Levin. Meghan, so empfindet es die Autorin, suche ständig die Aufmerksamkeit seiner Frau – und zwar so sehr, dass „Harrys Glanz (…) in ihrem Schatten verblasst.“

Prinz Harry + Herzogin Meghan Buch „Finding Freedom“: Reaktion von Royal-Experten und HofberichterstatternHaben sich da etwa zwei getroffen, die sich besser nicht getroffen hätten? Einer, der sich unterordnet und eine, die gerne den Ton angibt? Von ehemaligen Freunden und Weggefährten wird Meghan als zielstrebig, ehrgeizig, manipulativ und von sich eingenommen beschrieben. 

Harry werde von Meghan so „verschlungen“, dass er sich sogar von seiner Familie abwende, urteilt Levin. „Die traurige Wahrheit scheint zu sein, dass Harry und Meghan – so sehr sie sich selig in die Augen starren und so fest sich Meghan am Arm ihres Mannes hält – das Schlimmste ineinander hervorzubringen scheinen.“ Vielleicht sei es an der Zeit für Harry, schreibt Levin, „einen Schritt zurückzutreten und sich daran zu erinnern, wer er war und was ihm wirklich wichtig war, bevor all dies begann.“

27. Juli

Brauchen Herzogin Meghan und Prinz Harry Nachhilfe im Fach „Monarchie?“

Das Buch „Finding Freedom – Harry and Meghan and the Making of the Modern Royal Family“ beschäftigt sich mit der Sicht von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, auf ihr Leben in der britischen Königsfamilie. So heißt es, das Establishment habe befürchtet, dass die Popularität von Harry und Meghan die der königlichen Familie – vor allem derer Williams und Kates – in den Schatten stellen könne. Deshalb habe man das erfolgreiche und beliebte Paar „in Zaum halten“ wollen. Geholfen hat das Protokoll. Der Nährboden für Unzufriedenheit und Frustration. 

„Obwohl beide die Hierarchie der Institution respektierten, war es schwierig, wenn sie sich auf ein Projekt konzentrieren wollten, und ihnen gesagt wurde, dass ein höherrangiges Familienmitglied – sei es Prinz William oder Prinz Charles – gleichzeitig eine Initiative oder Tour ankündigen wollte, und sie warten mussten“, schreiben die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand. William sei in der Monarchie immer wichtiger als Harry, dies läge am Geburtsrechts des Erstgeborenen. Schon als Kind soll Harry gespürt haben, dass es William sei, der im Mittelpunkt stehe, schreiben britische Medien. Dass Harry mit der Hierarchie innerhalb des Palastes nicht zurechtkommt und dagegen rebelliert  – dafür hat nicht jeder Verständnis.

Ein Royal-Fan, die sich auf Twitter „Queen Vic“ nennt und die Geschehnisse in der Familie Windsor genau verfolgt, kommentiert zu Harry und Meghan lapidar: „Wenn sie schockiert sind, dass Charles & William Vorrang haben, sollten sie wieder zur Schule gehen und lernen, was eine Monarchie ist. Es gibt keine Beförderung, bis jemand stirbt.“ Eine andere Userin pflichtet ihr bei: „Harry hat seit seiner Geburt gewusst, wie seine Position im Establishment ist.“ Ein weiterer Twitter-User meint: „Die Vorstellung, dass keiner der Sussexes erkannte, wie die Thronfolge funktioniert – angesichts dessen, dass britische Medien Harry von Geburt an als ‚den Ersatz‘ bezeichneten – ist eine der lächerlichsten fiktiven Theorien in einer langen Reihe:“

Verwendete Quelle:„Finding Freedom – Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family“ von Omid Scobie und Carolyn Durand erscheint am 11. August 2020. 

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