Verona Pooth: „Danach kann man uns direkt in so eine Kur einweisen“

Die Promi-News des Tages im GALA-Ticker: Verona Pooth: Sohn San Diego schämt sich.

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24. Juli

Verona Pooth: Sohn San Diego schämt sich in Pocher-Show

Verona Pooth, 52, und ihr Sohn San Diego , 16, waren am gestrigen Donnerstag in der Live-Sendung „Pocher – gefährlich ehrlich“ zu Gast. In den vergangenen Wochen haben Oliver Pocher, 42, und seine Frau Amira, 27, Promis wie Cora Schumacher, 43, oder Alessandra Meyer-Wölden, 37, ein Stand-Up-Programm absolvieren lassen. Dieses Mal war Verona an der Reihe – sehr zum Verdruss ihres Sohnes. Er ahnte offenbar Schlimmes und sagte vor dem Stand-up-Debüt seiner Mutter: „Ich bin kurz davor, rauszugehen“.

Aber  zunächst fragte Oliver das Mutter-Sohn-Gespann, das neuerdings einen gemeinsamen „Poothcast“ aufnimmt, wie häufig San Diego dort überhaupt zu Wort komme. „Naja, da ist es ausgeglichen. Aber nach der Aufnahme sind wir beide fertig mit dem Leben. Danach kann man uns direkt in so eine Kur einweisen“, antwortet der 16-Jährige. 

Dann ist der Augenblick gekommen, vor dem San Diego sich gefürchtet hat. Seine Hoffnung dürfte wohl kaum gestiegen sein, als Mama Verona ihr Programm mit den Worten „Eigentlich kann ich gar keine Witze erzählen“ begann. Doch sie machte dennoch weiter und bezog auf Anfrage von Oliver Pocher Stellung zu einigen Gerüchten. In Bezug auf den Namen ihres anwesenden Sohnes erklärte sie humorvoll: „Nein, das ist nicht der Ort, an dem er produziert wurde. Du verwechselst mich da mit Victoria Beckham. Ich fand einfach nur den Namen schön. Überleg mal, ich wäre mit meinem Mann Franjo in Schwarzheide gewesen oder in Celle.“ Wie San Diego in diesem Moment reagiert hat, wurde leider nicht gezeigt. Aber Amira, die herzlich lachte, schien diese Überlegung äußerst amüsant zu finden.

Verona erzählte weiter und wollte scheinbar gar nicht mehr aufhören – allerdings war das Ende der Show erreicht. Was die 52-Jährige jedoch nicht davon abhielt, weiterzumachen: „Ich erzähle noch eine Geschichte“, platzte sie heraus. Oliver gab zwar zu, ihr noch „stundenlang zuhören“ zu können, doch sagte entschlossen: „Nein, wir haben keine Zeit mehr“. Damit war die Sendung vorbei und San Diego erlöst.

Neugierig geworden? Hören Sie sich jetzt Folge 1 und Folge 2 des „Poothcasts“ an.

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Verwendete QuellenPocher – gefährlich ehrlich

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