Teresa Präauer erhält im nächsten Jahr den Bremer Literaturpreis. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)

Die österreichische Schriftstellerin Teresa Präauer wird mit dem mit 25 000 Euro dotierten 70. Bremer Literaturpreis 2024 ausgezeichnet. Präauer erhält den Preis für den Roman «Kochen im falschen Jahrhundert», der im Wallstein Verlag erschienen ist, wie die Senatspressestelle mitteilte. «Teresa Präauer verbindet in ihrem Roman auf einzigartige Weise Witz, Analyse und existenzielle Unruhe», heißt es in der Begründung der Jury.

Präauer wurde den Angaben nach 1979 in Linz geboren. Sie studierte Germanistik und bildende Kunst. Im Verlag Wallstein sind mehrere ihrer Werke erschienen, darunter ihr Debütroman «Für den Herrscher aus Übersee». Das Buch «Kochen im falschen Jahrhundert» stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2023.

Den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis, der mit 6000 Euro dotiert ist, bekommt die Autorin Katharina Mevissen für den Roman «Mutters Stimmbruch». Das Buch ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Die Preise sollen am 22. Januar 2024 im Bremer Rathaus verliehen werden.

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